Tag 62 in Paraguay

Eine wunderschΓΆne Morgenstimmung heute Morgen

Endlich…….da ist esπŸ˜ŽπŸ˜ŽπŸ˜‚πŸ˜‚πŸ˜ŠπŸ˜Š

Es sind wohl 4.000 Liter/Stunde. Ich habe leider keine Ahnung ob das mittelmÀßig oder schlecht ist. Ich habe schon von mehr Fârdermenge gehârt. Aber ich denke, es sollte für uns und unseren Vorgarten reichen. Bei 149 Metern sind sie wohl endlich auf Wasser getroffen. Es muss jetzt noch 1-2 Stunden laufen, damit klares Wasser kommt. Dann wird es noch getestet, ob es auch gutes Trinkwasser ist.

Unsere APOLLO 4 ist auch schon zusammengebaut. Wir kΓΆnnen dann demnΓ€chst abheben. Nein, Scherz beiseite. Er wir noch gestrichen und bemalt. Dann sieht er vielleicht schΓΆner aus.

Ach ja, der Wassermensch, Christian nennt ihn nun Neptun, wollte Christian mal wieder um Geld anpumpen. Aber da hat er jetzt nicht mehr mitgemacht. Ja, wir brÀuchten ja noch einen Blitzschutz für den Turm. Wenn wir den nicht haben und der Blitz einschlÀgt, ist die Pumpe kaputt. Das ist uns schon klar. Aber es war vereinbart, nenn mir einen Preis für fix-fertig. Und natürlich mâchte er dafür extra Geld. Und die Miete für die Maschine ist ja soooooo teuer. Ob Christian nicht schon den Rest geben kânnte. Nicht unser Problem. Er war am Anfang noch großkotzig mit 8 Tagen, dann ist das alles fertig. Er brÀuchte sofort eine große Anzahlung, damit er das Material besorgen kann. Es sind mittlerweile 1.5 Monate. Davon war einige Wochen der Motor im Popo. Christian wurde echt Àrgerlich und das haben alle drumherum mitbekommen. Anschließend ist Christian zu dem Bauarbeiter der gerade den Graben für die Wasserleitung zum GÀstehaus grÀbt. Er hatte ganze 30 cm tief geschaufelt, was natürlich zu wenig ist. OK, wir haben keinen Bodenfrost, aber wie schnell sind 30 cm erreicht, wenn man mal was einpflanzen mâchte oder so. Christian hat ihn nett gefragt, ob er ein wenig tiefer gehen kânnte, so auf 60 cm. Klaro, null Problemo.

Anschließend war unser Arbeiter Ignacio dran. Er hat Angebote für die Zaunpfosten und dem Drahtverknüpfermenschen reingeholt. War natürlich ein schlechter Moment, da Christian noch ein wenig geladen war, vom GesprÀch mit Neptun. Dann kommt Ignacio noch mit Preisen um die Ecke, als wenn wir einen vergoldeten Zaun stellen wollen. Da meinte Christian wir brauchen im Moment keinen Zaun. Wir haben keine Kühe oder Pferde und wenn der Zuckerrohrnachbar meint, wir sollen einen setzen, dann soll er gefÀlligst die HÀlfte dazu geben. Die meinen immer die Kühe kommen von uns. Aber dem ist nicht so. Und uns EuropÀern kann man die Kohle ja aus der Tasche ziehen. Ignacio wird sich heute Abend mit dem Nachbarn unterhalten und schauen, was er dazu gibt. Das er was dazu geben wollte hatte er ja im vorhergegangenen GesprÀch erwÀhnt. Ach ja, das schlimmste ist, dieser Drahtzaundreher mâchte fast 600 Euro für den Job. Finde ich einfach zu viel, wenn man bedenkt, dass sie im Monat nur knapp 350 Euro verdienen. Ne, dann nehme ich von hier die Dinger mit und drehe sie selbst rein.

Ja, im Haus geht es auch weiter voran, aber irgendwie nicht so zackig wie vermutet. Sie sind zu 7 Leuten und wirklich viel zu gestern hat sich nicht verΓ€ndert. Kann daran liegen, dass der Chef nicht da ist. Schlafzimmer und Wohn-KΓΌche sind nun fertig, jetzt sind sie im Bad. und Arbeitszimmer.

Sie haben die Kackgrube bereits mΓ€chtig ausgehoben. Bis die mal voll ist, kann ich noch einiges zum Klo πŸ˜‰πŸ˜‚ Um die Grube vom SpΓΌlwasser haben sie schon alles begradigt. Warum diese Grube sein muss, verstehe ich nicht. Aber er macht das wohl immer so. Sieht schon fast ordentlich aus. Jetzt kann der Rasen wachsen.

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